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01.09.2021

Neues Programm Kunst im Quartier

Das Team des Projekts "Kunst im Quartier" öffnet die Tore zum Herbst-/Wintersemester.
Sie können das aktuelle Programm hier runterladen.

 

 

Es ist unbedingt notwendig sich zu jedem Treffen anzumelden. Die Personenzahl ist begrenzt, damit Abstandsregelungen eingehalten werden können.

20.08.2021

Laschet für Weiterentwicklung und Bestand der Werkstätten

Armin Laschet (von links), Stephan Albani, Andreas Gögel (VHS) und Gerhard Wessels (Gemeinnützige Werkstätten) beim Austausch über die Zukunft der Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung. Foto: Piet Meyer

Bei seinem Besuch in Oldenburg tauschte sich CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet mit GWO Vorstand Gerhard Wessels zum Thema Zukunft der Teilhabe für Menschen mit Behinderungen aus. Dabei erteilte Laschet der Forderung nach einer Abschaffung von Werkstätten für Menschen mit Behinderung eine klare Absage. Inklusion wird nicht dadurch erreicht, wenn Einrichtungen wie die Werkstätten, die für ihn einen wichtigen Beitrag zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderungen leisten, abgeschafft werden. Dieser Position pflichtet Gerhard Wessels mit Blick auf die unterschiedlichen und teils besonderen Bedarfe von Menschen mit Behinderung bei: „Es gibt Menschen, für die die Werkstätten eine große Chance sind.“ Laschet und Wessels waren sich einig das Inklusion vielmehr durch die Weiterentwicklung der bisherigen Angebote in der Praxis zu realisieren ist.

19.08.2021

Oldenburger „Stadtblick“ setzt auf Nachhaltigkeit

Foto: Bettina Koch OTM

Die Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.V. präsentieren in den Räumen der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH im Beisein des Oberbürgermeisters ihr neues Eigenprodukt.

Weinflaschen, Holzkisten, Keksgläser uvm. gibt es ab dem 17.08. mit Motiven Oldenburger Sehenswürdigkeiten im Oldenburg-Info am Lappan zu kaufen.
Graviert werden diese mittels eines Lasers durch eine Arbeitsgruppe von Menschen mit erworbener Beeinträchtigung, also Menschen die zum Beispiel aufgrund eines Unfalls ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten haben.
Aber wie ist diese Idee entstanden? „Wir versuchen unsere Arbeiten in vielerlei Hinsicht möglichst nachhaltig zu gestalten“, so Stefan Böckmann, Bereichsleitung Produktion bei der GWO. „Wichtig ist, dass die Menschen, die bei der GWO beschäftigt sind, einer sinnvollen Arbeit nachgehen, die dann im besten Fall auch noch im öffentlichen Raum verkauft wird. Das ist Selbstwirksamkeit und da haben wir mit dem OTM einen guten Partner gefunden.“
Zunächst war nur geplant Weinflaschen mit sechs verschiedenen Motiven zu gravieren. Die sechs Motive zeigen berühmte Oldenburger Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel den Lappan oder den alten Hafenkran und wurden gezeichnet vom Stadtzeichner Malte Wulf.
Aber die Nachfrage, auch nach nachhaltigen Verpackungsmaterialien, wird immer größer.

 

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